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Jugendbeirat spendet 1.290 Euro an soziale Projekte

Jugendbeirat identifiziert sich mit den Zielen der Organisationen

Am 19. Dezember 2019 organisierte der Jugendbeirat der Stadt Regensburg in Kooperation mit dem HEART Club eine große U18 Party, die 600 Jugendliche besucht haben. Dabei wurden Spenden gesammelt.

Wegen Corona konnte die Übergabe der Spenden nun erst jetzt stattfinden. Die gesamten Einnahmen aus dem Ticketverkauf in Höhe von 1 290 Euro wurden an drei soziale Organisationen aus Regensburg gespendet: Je 430 Euro gingen an die Seenotrettung Sea Eye e.V., die Obdachlosenhilfe Strohhalm e.V. und die KreBeKi – Stiftung für krebskranke und behinderte Kinder. Diese Initiativen tragen mit ihrem großen Engagement jeden Tag ehrenamtlich dazu bei, dass Regensburg eine menschenfreundliche, inklusive und weltoffene Stadt bleibt. Der Jugendbeirat identifiziert sich mit den Zielen der Organisationen und setzt sich auch in Zukunft für eine solidarische Gesellschaft ein.

Der Jugendbeirat der Stadt Regensburg bedankt sich besonders beim HEART Club, vertreten durch Sebastian Mühlbauer, für die unkomplizierte Zusammenarbeit und tatkräftige Unterstützung bei der Aktion.

Die Spenden wurden von Gaby Eisenhut (KreBeKi), Josef Troidl (Strohhalm) und Michael Buschheuer (Sea-Eye) entgegengenommen.

Jugendbeirat feierlich verabschiedet

Der Jugendbeirat kann auf zahlreiche Projekte und Aktionen, die während der zweijährigen Amtszeit von 2018 bis 2020 realisiert wurden, zurückblicken. Bei Themen wie Sport, Freizeit, Antidiskriminierung und Stadtentwicklung mischte der Beirat mit. Auch Kontakte zu anderen Jugendlichen wurden über die Internationale Jugendkonferenz 2019 und die Jugendpolitiktage 2017 und 2019 geknüpft. Dies wurde – neben der Verabschiedung der Mitglieder – gebührlich im Mehrgenerationenhaus gefeiert, unterstützt von einem Buffet mit ghanaischen Gerichten von Mama Leahs African Catering.

Hintergrund

Der Jugendbeirat berät die Oberbürgermeisterin, den Stadtrat und die Verwaltung. Er soll dafür sorgen, dass die Perspektive von Jugendlichen mehr Gewicht bei politischen Entscheidungen erhält. Zusätzlich steht dem Gremium für eigene Projekte ein selbstverwalteter Etat aus den Mitteln des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ (BMFSFJ) zur Verfügung. Die Stärkung der Jugendbeteiligung stellt einen zentralen Baustein der Handlungsstrategie dar, die vom federführenden Amt für kommunale Jugendarbeit in Partnerschaft mit Vertretern der Regensburger Zivilgesellschaft seit 2015 weiterentwickelt wird.


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